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Lexikon der Filmtechnik

 

Das IMX Videoformat

 

IMX steht für Interoperability Material Exchange und ist ein 1999 von Sony entwickelter Nachfolger des Digital Betacam Standards. Dieser Broadcast-Standard zur digitalen Videoaufzeichnung mit 720 x 576 Pixeln auf Magnetbändern ermöglicht absolute Schnittfähigkeit, da zur Datenkomprimierung der MPEG-2-Standard verwendet wird, bei welchem die Einzelbilder einer Kompression unterzogen werden.